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Bullterrier klein. Bullterrier gross.

BullterrierDer kleine Bullterrier ist sehr auf seinen Menschen bezogen. Er ist sehr temperamentvoll, tobt gerne wild herum und braucht viel Aufmerksamkeit und Zuneigung. Er ist sehr bellfreudig.
Sein Fell ist kurz und glatt, es sind zahlreiche Farbvariationen möglich.
Der grosse Bullterrier braucht eine starke Hand, viel Fachwissen und Mut. In der Bevölkerung wird diese Rasse wegen dem Kampfhundimage negativ gesehen. Er ist sehr kräftig und muskelös. Sein Kopf ist eierförmig und er hat einen entschlossenen Gesichtsausdruck. Meistens ist er weiss.
Verhalten und Charakter

Der Kleine ist ein sehr guter Begleit- und Familienhund. Er ist sehr auf sein Herrchen fixiert und hat keinen Hang zum Raufen.
Grosse Bullterrier lieben ihre Familie bis zur Selbstaufgabe, benötigen körperliche Zuwendung und sind sehr anhänglich. Das geht soweit, dass sie mit ins Bett wollen.

Beschäftigung und Bewegung

Der Mini braucht ausreichend Beschäftigung wie Spaziergänge und Spiele. Er ist auch für den Hundesport geeignet und für die Rettungsausbildung.
Der Grosse braucht viel Auslauf und kann sowohl faul sein als auch mit zum Rennen genommen werden.

Erziehung und Pflege

Schon im Welpenalter sollte man mit einer konsequenten und einfühlsamen Erziehung beginnen. Er ist etwas stur und besitzt eine grosse Portion Selbständigkeit.
Sein kurzes Fell ist sehr pflegeleicht.
Grosse Bullterrier sind stur und brauchen Konsequenz. Bei Unsicherheit übernimmt der Hund die Rudelführung. Die Tiere sind schmerzunempfundlich, weswegen körperliche Gewalt nicht nur sinnlos ist, sondern auch dazu führt dass der Hund sein Herrchen nicht mehr ernst nimmt. Desweiteren sollte körperliche Gewalt bei jeder Erziehung eines Hundes tabu sein.

Krankheiten

Die kleinen Bullterrier leiden häufig unter Augenerkrankungen und Nierenproblemen.
Beim groosen Bruder können Gelenkprobleme, insbesondere Kniekrankheiten vereinzelt auftreten

Haustierberatung, Hunderassen