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Flöhe erkennen und heilen

Wenn der Hund ständig an sich herumkratzt, sollte man sein Fell auf Flöhe untersuchen. Man kann diese Blutsauger am leichtesten am Hals oder in der Nähe der Ohren entdecken. Der Floh lösst heftiges Jucken aus und kann auch Allergien verursachen. Der Hund reagiert auf den Speichel der Flöhe, wenn diese Blut saugen. Diese Blutsauger vermehren sich sehr schnell und können zusätzlich Bandwürmer auf diesen übertragen. Aber nicht auf den Menschen.
Behandlung

Da Flöhe sich zum Verdauen zurückziehen sollte man auch den Sitz- und Lagerplatz des Hundes gründlich reinigen. Dort liegen diese Plagegeister auch ihre Larven und Eier ab.
Den Hund mit einem Flohshampoo waschen, oder Flohpuder einpudern. Am Besten und Sichersten sind aber Tabletten oder Ampullen zum Auftragen, sogen. Spot-On Präparate, die man von einem Tierarzt oder Apotheke bekommt. Diese wirken innerlich. Wenn die Flöhe denn Hund beissen, um ihr Blut zu saugen, vergiften sie sich selber. Diese Mittel sollte man aber nur sehr sparsam und nur in dringenden Fällen anwenden, da sie auch den Hundeorganismus schädigen können, da sie Nervengifte sind.
Es gibt auch Flohhalsbänder. Diese bestehen aus Plastik worin das Gift enthalten ist. Da die Flöhe sich oft in der Halsregion aufhalten kommen sie bei ihren Wanderungen über den Hundekörper auch mit diesem Gift in Kontakt und sterben. Die Bänder können permanent getragen werden; auch im Regen oder beim Baden und verlieren ihre Wirkung dabei trotzdem nicht. Bei Kindern, die mit dem Hund spielen sollte man allerdings vorsichtig sein, damit sie nicht mit dem Gift in Berührung kommen.
Pfefferminz wirkt gegen Flöhe.

Hundekrankheiten, Floh Hund